zoelle@california
my summer term abroadGood Bye, Santa Barbara!
Wow, so schnell ist ein halbes Jahr ‘rum. Der Weg in die Uni kam mir heute morgen vor, als wäre ich ihn erst vor ein paar Wochen das erste Mal gefahren.
Zum formellen Abschluss meiner Arbeit – ein bisschen Tippen steht in der Heimat noch an – habe ich heute noch einen kleinen Vortrag gehalten, bevor sich die ganze Gruppe auf den Weg zum Beachside Café gemacht hat.
Zielgerade
Nach zwei Wochenenden mit den Mädels in Santa Barbara, dem Besuch meines Ex-Mitbewohners Christian und einer WG-und-Mädels-Tour nach San Francisco bin ich mittlerweile auf der Zielgeraden angeschaut. Am Mittwoch ist meine Zeit in Kalifornien vorerst zu Ende.
An der Uni hat währenddessen das Semester begonnen und deshalb gab es heute vor dem University Center ein großes Open Air-Konzert. Als Vorband traten die „Paradiso Girls“ auf, die man am besten als Pussycat Dolls ohne Gesang beschreibt.
Mit dem Prius nach SF
Im April habe ich es prophezeit, am Freitag ist es dann mehr oder weniger zufällig passiert: Als ich am Flughafen unseren Pontiac für die Tour nach San Francisco abholen wollte, hat mir der junge Herr von National doch tatsächlich einen Toyota Prius Hybrid untergejubelt.
Von außen finde ich ihn immer noch potthässlich – innen blickt man über eine gepflegte Plastikwüste. Das Budget für’s Interieur floss vermutlich vollständig in den schicken Touchscreen. Anders sind das kleine und nur minimal verstellbare Lenkrad (neben Lautstärkeregelung bietet es auch einen Knopf für die Umluft) und die Sitze nicht zu erklären.
Eine perfekte Sitzposition ist für mich in den meisten Autos illusorisch – im Prius jedoch hocke ich zwangsläufig wie der Affe am Schleifstein. Kaizen hin oder her, die Fahrerplatzergonomie ist Kappes. Der Aerodynamik ist der übersichtliche Kofferraum geschuldet und so muss ein Teil des Gepäcks eben in den auch nicht überdimensionierten Fond.
Dann geht es los, auf den US-101. Den Rest des Beitrags lesen »















